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Weitere Infos zu Energieberatung und energetischen
Nachweisen
EnEV-, dena- und BAFA-Kriterien erfüllt:
Ich erfülle als Energieberater die Kriterien der Energieeinsparverordnung
(EnEV), der Deutschen Energie-Agentur (dena), des Bundesamtes für
Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA, Beraternummer 125021) und der Kfw-Beraterbörse
KMU. Mein Tätigkeitsfeld umfasst:
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Energieberatung: Bei der klassischen
Energieberatung dreht sich alles um die Frage: "Wie kann der
Energieverbrauch des Gebäudes wirtschaftlich sinnvoll reduziert werden?".
Die Frage lässt sich selten mit einem Satz beantworten, sondern erfordert
genaue Planung und ein ganzheitliches Konzept. Dieses berücksichtigt
mindestens die Gebäudekonstruktion, die Bauteile, die Anlagentechnik und
die Nutzeranforderungen. Ganz wichtig ist es, neben der Energieeinsparung
die bauphysikalische Funktionsfähigkeit der Bauteile und des Gebäudes
insgesamt im Auge zu behalten. Niemand möchte die Reduzierung der
Heizkosten etwa mit Schimmelproblemen bezahlen.
Eine professionelle Energieberatung mit ganzheitlichem Ansatz ist dem
spontanen, unkoordinierten und häppchenweisen Sanieren unbedingt
vorzuziehen. Sie ist ihr Geld immer wert.
Das BAFA fördert die Energieberatung im Rahmen der so genannten
"Vor-Ort-Beratung". Weitere Informationen finden Sie
hier.
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Energieausweis: Nach EnEV
(Energieeinsparverordnung) ist für Neubauten generell und für Altbauten im
Falle von Verkauf oder Vermietung ein Energieausweis
(Energiepass) auszustellen. Für Sanierungsvorhaben ist in besonderen
Fällen ebenfalls ein solcher Ausweis obligatorisch.
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Energetische Nachweise nach KfW: Für
energetische Sanierungen werden zahlreiche Förderungen angeboten, darunter
von der KfW-Förderbank (www.kfw.de). In
der Regel wird ein Nachweis über die Wirkung der energetischen Sanierung
verlangt. Der Nachweis muss grundsätzlich von einem geeigneten
Sachverständigen geführt werden. Als Bauingenieur mit einschlägiger
Berufserfahrung und Zusatzausbildung zum Fachingenieur für
Energieeffizienz gehöre ich zum Kreise der geeigneten Sachverständigen.
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Gebäude-Thermografie (in Kooperation mit Partnerfirma):
Thermografie macht thermische Schwachstellen (Wärmebrücken) sichtbar.
Diese bedingen Wärmeverluste und unter Umständen Tauwasser- und
Schimmelgefahr. In Kooperation mit einem zertifizierten Thermografen
habe ich Zugriff auf eine hochauflösende Wärmebildkamera (640x480 Pixel
thermische Auflösung).
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Luftdichtheitsprüfung von Gebäuden (Blower-Door-Test):
Ein Kubikmeter Luft wiegt rund 1,25 kg. Ein Einfamilienhaus mit 120 m²
Wohnfläche beinhaltet etwa 300 Kubikmeter Luft, das sind 375 kg. Um
diese 375 kg Luft im Winter von Null auf 20 °C zu erwärmen, ist die
gleiche Energiemenge erforderlich, die beim Erhitzen von 20 l Wasser von
10 auf 100 °C (Siedepunkt) benötigt wird. Deshalb sollte ein Gebäude
luftdicht sein - wobei gleichzeitig auf ausreichenden Luftwechsel zu
achten ist. Letzterer darf aber nicht dem Zufall überlassen werden.
Lecks in der Gebäudehülle können überdies zu Feuchteschäden in der
Konstruktion führen. Deshalb ist die Luftdichtheitsprüfung eine der
wichtigsten Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Bauwesen - bei Neubauten
und Sanierungen gleichermaßen.
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